Rauchentwicklung in einem Entsorgungsbetrieb | Pressemitteilung Feuerwehr Neuss

  19 Juni 2017
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Feuerwehr Neuss

Neuss (ots) - In den Mittagsstunden kam es zu einer leichten Rauchentwicklung, innerhalb einer Entsorgungshalle, im Stadtbezirk Grefrath. Durch Betriebsangehörige konnten vor dem Eintreffen der Feuerwehr erste Löschmaßnahmen eingeleitet werden. Nach einer ersten Erkundung, durch Einsatzkräfte der Feuerwehr unter Atemschutz, wurde das Feuer als gelöscht eingestuft. Als Ursache für die leichte Rauchentwicklung konnte ein, etwa 5mm im Durchmesser großer, Produktrest ausgemacht werden. Durch den Betriebsleiter konnte zum Beginn des Einsatzes, dass reagierende Produkt schnell zweifelsfrei bestimmt werden. Zur Sicherheit und zum Ausschluss einer weiteren chemischen Reaktion musste das betroffene Schüttgut separiert werden. Obwohl es sich um eine Kleinstmenge aus der Haus- und Kleingarten Anwendung handelte, wurde zum Schutz der eingesetzten Kräfte unter Vollschutz und ständiger Überwachung durch Messgeräte gearbeitet. Nach zwei Stunden konnte der Einsatz und die Wachbereitschaft für die vier eingesetzten Löschzüge beendet werden. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung oder die Umwelt.

Feuerwehr Neuss
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0174 2043398
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.feuerwehr-neuss.de
Original-Content von: Feuerwehr Neuss, übermittelt durch news aktuell
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Neuss (ots) - In den Mittagsstunden kam es zu einer leichten Rauchentwicklung, innerhalb einer Entsorgungshalle, im Stadtbezirk Grefrath. Durch Betriebsangehörige konnten vor dem Eintreffen der Feuerwehr erste Löschmaßnahmen eingeleitet werden. Nach einer ersten Erkundung, durch Einsatzkräfte der Feuerwehr unter Atemschutz, wurde das Feuer als gelöscht eingestuft. Als Ursache für die leichte Rauchentwicklung konnte ein, etwa 5mm im Durchmesser großer, Produktrest ausgemacht werden. Durch den Betriebsleiter konnte zum Beginn des Einsatzes, dass reagierende Produkt schnell zweifelsfrei bestimmt werden. Zur Sicherheit und zum Ausschluss einer weiteren chemischen Reaktion musste das betroffene Schüttgut separiert werden. Obwohl es sich um eine Kleinstmenge aus der Haus- und Kleingarten Anwendung handelte, wurde zum Schutz der eingesetzten Kräfte unter Vollschutz und ständiger Überwachung durch Messgeräte gearbeitet. Nach zwei Stunden konnte der Einsatz und die Wachbereitschaft für die vier eingesetzten Löschzüge beendet werden. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung oder die Umwelt.

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