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Geschrieben von: Florian Korthauer LZ11
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Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 21:46 Uhr |
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„Trupp in Not“, ein Trainingunter realen Bedingungen.

Es ist eine irreale Welt, in der sich die Feuerwehrleute bewegen. Ohne Sicht, ohne Orientierung und mit einem Atemluftvorrat, der etwa für 30 Minuten reicht, sollen sie Menschen retten und Brände bekämpfen. Und das bei hohen Temperaturen und unter maximalem Stress. Der Atemschutzeinsatz zur Brandbekämpfung in geschlossenen Räumen ist sozusagen die Königsdisziplin der Feuerwehr. Dass bei dieser Einsatzart auch etwas schief gehen kann, beweisen tragische Ereignisse in ganz Europa. Immer wieder verunglücken Feuerwehrleute. Und leider auch tödlich.Die mindestens zu zweit vorgehenden Feuerwehrleute bilden einen sogenannten Trupp. Das Zwei-Mann-Team ist dabei unabdingbar voneinander abhängig. Großes Vertrauen und gute Absprache sind für den Einsatzerfolg von besonderer Wichtigkeit.
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Geschrieben von: Florian Korthauer LZ11
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Freitag, den 19. April 2013 um 06:34 Uhr |
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Moderne Fahrzeuge werden stets sicherer und die Sicherheitssysteme immer komplexer, um den Insassen und Unfallbeteiligten auch außerhalb des Fahrzeugs höchstmöglichen Schutz im Falle eines Unfalls zu bieten. Zusätzlich werden neue Antriebsarten entwickelt, die einem Fahrzeug von außen nicht anzusehen sind, jedoch völlig neue „Innere Werte“ mit sich bringen.
Ist ein Unfall geschehen, so zählt jede Sekunde, um den Verletzten eine schnellstmögliche medizinische Behandlung in einer Klinik zu ermöglichen Darauf ist die Feuerwehr mit ihrer geübten Einsatztaktik und den mitgeführten Rettungsgeräten bestmöglich vorbereitet. Zusätzlich kann die exakte und zuverlässige Kenntnis im Ablauf der Rettungsarbeiten von besonderen Fahrzeugteilen, wie zum Beispiel gehärtete Stählen, Airbags - neuerdings auch außerhalb des Fahrzeugs zum Fussgängerschutz eingesetzt-, Batterien oder großer Akkus und Starkstromleitungen in Elektrofahrzeugen überlebensentscheidend sein.
Diese Informationen bietet die Rettungskarte, die hinter der Sonnenblende auf der Fahrerseite aufbewahrt wird und von den Feuerwehrkräften im Falle eines Unfalls benutzt wird.
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Geschrieben von: Michael Bäcker LZ15
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Freitag, den 05. April 2013 um 11:38 Uhr |
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„Feuer im Keller einer KFZ Werkstatt“ lautete der Einsatzbefehl für den Löschzug Rosellen am Dienstagabend. Bei Eintreffen bot sich den Einsatzkräften ein herausforderndes Szenario: Auf dem Gebäudedach standen zwei Personen im Rauch und riefen um Hilfe, und im brennenden Keller wurde eine Person vermisst.
Der Einsatzleiter vom Löschzug 15, Holger Rapior, löste mit den ihm zur Verfügung stehenden Kräften, die mit zwei Löschfahrzeugen anrückten und durch die Drehleiter des Löschzuges Furth (19) unterstützt wurden, souverän diese umfangreiche Lage.
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Geschrieben von: Florian Korthauer LZ11
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Montag, den 18. März 2013 um 19:42 Uhr |
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Ihr Tagesgeschäft liegt mehr im Bereich des anlagentechnischen Brandschutzes und in dem Umgang mit den Gefahren, die mit der Produktion und Verarbeitung von Aluminium hervorgehen. Die Werkfeuerwehr des Unternehmens Alunorf in Neuss-Stüttgen bildete sich in einem für sie selten vorkommenden Einsatzgebiet fort: Der patientenorientierten Rettung verunfallter Menschen aus einem Personenkraftwagen. Kollegen der Feuerwehr Neuss leiteten diese Schulungsmaßnahme und vermittelten den Feuerwehrangehörigen der Werkfeuerwehr die aktuellen Taktiken in diesem Einsatzszenario. Eine wichtige Maßnahme für die Werkfeuerwehr, die in ihrem Betriebsbereich für den Brandschutz und die technische Hilfe zuständig ist.
Diese partnerschaftliche Zusammenarbeit wird zukünftig weiter ausgebaut und weitere Übungen werden in enger Kooperation stattfinden. So fand auch eine Übung der Personal-Dekontaminations-Komponente des Rhein Kreis Neuss auf dem Gelände der Alunorf statt. Hier trainierten Einsatzkräfte der Feuerwehren Dormagen, Kaarst und Neuss zusammen den Aufbau der P-Dekon Komponente.

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Geschrieben von: Christoph Esser ZF18
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Montag, den 11. März 2013 um 18:24 Uhr |
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Neben der klassischen Brandbekämpfung nehmen die Einsätze mit Gefahrstoffen einen immer größeren Raum bei den Feuerwehren ein. Im Zuge der Spezialisierung innerhalb der Feuerwehr Neuss fand jetzt an zwei Wochenenden ein spezielles Seminar für die Mitglieder der ABC-Messeinheit statt. Unter der Leitung von Gilbert Hoffmann beschäftigten sich die Kräfte aus den Löschzügen Holzheim und Grefrath mit den theoretischen Grundlagen und auch dem praktischen Umgang mit den Messgeräten für radioaktive und chemische Gefahren. Beim Messpraktikum konnte unter Anleitung des Fachberaters Dr. Achim Stöckmann der Umgang mit den verschiedenen Messgeräten geübt werden. Wie bei jedem Lehrgang stand auch am Ende dieser Veranstaltung ein Leistungsnachweis, den alle Teilnehmer erfolgreich absolvierten.
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