Unwetterwarnungen

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Kreisausbildertreffen 2012

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Willkommen bei der Feuerwehr Neuss
Feuerwehr warnt vor trügerischem Eis PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Florian Korthauer LZ11   
Freitag, den 03. Februar 2012 um 17:22 Uhr

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Die Feuerwehr Neuss nutzt die Minustemperaturen zur Ausbildung
Nachdem in Vorbereitung auf den Winter schon seit mehreren Wochen bei der Feuerwehr Neuss wieder intensiv die Eisrettung mit neuer Ausrüstung in der Eissporthalle Neuss trainiert wurde, machen die Temperaturen der vergangenen Tage ein praktisches Training im Freien möglich.
Die neue Generation der beschafftenen Wasserrettungsanzüge hat gänzlich überzeugt. Auch die Eisrettungsboards, mit denen sich die Retter mittels Eisnägel sehr schnell über das Eis bewegen können, haben bei den praktischen Test überzeugt.

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Die Feuerwehr Neuss warnt wieder alle Bürger eindringlich davor, nicht gesicherte Eisflächen zu betreten. Auch der Kreisfeuerwehrverband Neuss und Kreisbrandmeister Norbert Lange warnen vor dem Betreten von Eisflächen im Rhein-Kreis Neuss. „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen einfach zu dünn; es droht Einbruchgefahr“, erklärt Lange. Auch der Frost der letzten und der kommenden Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.

 

Für den sicheren Ausflug sollten einige Tipps der Feuerwehren beachtet werden:

  • Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Kindern müssen die Gefahren erklärt werden.
  • Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe holen kann.
  • Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr!
  • Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
  • Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe bzw. organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt!

Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer markanten Wegkreuzung die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern.

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Fortbildung ist wichtig – Auch mit Papier werden Waldbrände bekämpft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sascha Lüttgen LZ10   
Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 09:14 Uhr

Zum Abschluss des Jahres 2011 trafen sich die Führungsassistenten der Feuerwehr Neuss zu einer Fortbildung zum Thema „Lagedarstellung bei Großeinsätzen“. Ein Einsatzleiter der Feuerwehr hat zur Unterstützung im Einsatz einen Führungsassistenten. Dieser benötigt zur Erfüllung seiner Aufgaben mindestens eine Ausbildung zum Gruppenführer mit der entsprechenden Zusatzausbildung.

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Feuerwehrleute müssen auch mit dem nassen Element vertraut sein – Ausbildung auf dem Rhein PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Ebenhöh LZ10   
Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 09:11 Uhr

Kurz vor dem Jahresende 2011 fand eine Ausbildung der Rhein-Schifffahrtspatent-Anwärter der hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr Neuss statt. Als Ausbilder waren die erfahrenen Löschbootführer  Oberbrandmeister Markus Brockers und Hauptbrandmeister Thomas Brockers an Bord. Mit an Bord war an zwei Tagen auch der Ausbildungsleiter der Feuerwehr Neuss, Brandamtmann  Markus Brüggen.

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Im Einsatz befand sich das Feuerwehr Löschboot „Alfons Frings“, das mit einer Radaranlage für Fahrten bei Nacht und Nebel ausgestattet ist. Mit einer Leistung von 1004 KW, die durch zwei Schiffsdieselmotoren erzeugt werden, ist eine Geschwindigkeit von 50 km/h zu erreichen.

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Tipps für einen sicheren Silvesterabend PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Stefan Meuter sKBM   
Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 14:18 Uhr

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Alle Jahre wieder wird mit vielfältigen Raketen und Böllern der Jahreswechsel gefeiert. Trotz der Verzauberung am Himmel können einige Gefahren durch Feuerwerkskörper entstehen. Beispielsweise dann, wenn irregeleitete Raketen durch Fenster und Türen in ein Haus geraten und einen Brand verursachen oder unsachgemäße Handhabung der Feuerwerkskörper zu schweren Verletzungen führen. „Kleine Kinder sollten generell nicht mit Feuerwerkskörpern umgehen und Jugendliche nur unter größter Vorsicht und nur im Beisein der Eltern“, betont Kreisbrandmeister Norbert Lange. Er hat Tipps zusammengestellt, damit das neue Jahr auch mit Sicherheit gut anfängt.

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SEG und Jugendfeuerwehr hatten Schriftsteller zu Gast - Lesung auf der Feuerwache PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wilfried Görtz FB   
Montag, den 26. Dezember 2011 um 12:27 Uhr

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Traditionell traf sich jetzt die SEG zum alljährlichen Weckmannessen in der Feuerwache. SEG-Leiter Bernd Stöcker hatte aus diesem Anlass auch den pensionierten Feuerwehrmann Martin Meyer-Pyritz eingeladen. Dieser hat in den letzten Jahren bisher -9- Bücher über das im Beruf Erlebte verfasst. Und diese Bücher werden in der SEG aus verschiedenen Anlässen gerne verschenkt. Jetzt wollte man den Autor auch gerne mal persönlich kennenlernen. Der hatte  im Vorgespräch die Einladung gerne angenommen und sich bereiterklärt, aus seinen Büchern zu lesen. B. Stöcker lud zu der Lesung auch die Jugendfeuerwehr ein, so dass sich der Autor an diesem Abend einem interessierten Zuhörerkreis gegenüber sah.
Martin Meyer-Pyritz stellte sich zunächst vor und schilderte seinen beruflichen Werdegang; nach über 35-jähriger Berufsausübung in der Berufsfeuerwehr Düsseldorf, in deren Diensten er die verschiedensten Positionen bekleidete, wurde er dann bei Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand versetzt.
Der Autor: „Ich scheue mich nicht, echte Gefühle in meinen Büchern preiszugeben. Wir Feuerwehrleute sind auch „nur“ Menschen aus Fleisch und Blut, ausgestattet mit einer verletzlichen Seele. Manchmal ist unsere Arbeit sehr schwer, aber ich habe meinen Beruf nie gegen einen anderen tauschen wollen. In der Bundesrepublik gibt es fast 2 Millionen Feuerwehrmänner und –frauen. Die meisten von ihnen arbeiten ehrenamtlich (etwa 40.000 arbeiten hauptamtlich), genau wie die Angehörigen verschiedener Hilfsorganisationen und des THW. Sie alle verbindet ein gemeinsames Ziel – die Hilfe für andere in Not.“
Man merkte dem Autor an, dass er mit Leib und Seele Feuerwehrmann gewesen war und es eigentlich immer noch ist.
Martin M-P las aus verschiedenen Büchern einige Geschichten, die zum Teil humoristisch angelegt waren, aber auch deutlich die Dramatik bei Einsätzen zeigten. Der Applaus zeigte ihm, dass er den Nerv seiner Zuhörer getroffen hatte.  
B. Stöcker dankte dem pensionierten Kameraden herzlich für den interessanten Abend. Er dient auch als Ansprechpartner, wenn jemand eines oder mehrere der Bücher des Autors haben möchte.

 
 

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